Das wird ein Fest


Am Wochenende 26./27. April 2014 wird das touristische Leuchtturmprojekt für Südwestfalen eröffnet: mit einem Fest wie es die Burgstadt noch nicht gesehen hat.

Los geht es am Samstag, 26. April, um 10.30 Uhr hochoffiziell mit dem Besuch von Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW. Er wird den Erlebnisaufzug Burg Altena in Bewegung setzen, der künftig die Innenstadt mit der über ihr thronenden Burg verbindet.

Gästeschar willkommen

Schon zu dem Festakt sind nicht nur zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft eingeladen, sondern die gesamte Bevölkerung. „Wir wünschen uns eine riesige Gästeschar in der gesamten Innenstadt“, sagt Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein. Dafür wird am gesamten Wochenende rund um den Erlebnisaufzug und auf der Burg Altena ein einzigartiges Programm geboten: Steampunk-Künstler und Walkacts werden die Besucher Samstag und Sonntag ebenso unterhalten wie Musiker ganz unterschiedlicher Herkunft.

Wer mag, kann bei dem Mitmachlabor von Dr. Zero seine ganz eigenen Experimente wagen – und sich damit vielleicht schon einmal auf die Reise durch die Zeit beamen. Für alle, die mit dem Erlebnisaufzug fahren, führt die Zeitreise durch sechs Erlebnisstationen rund um die heimische Sagenwelt und dann – sobald sich die Aufzugstüren im oberen Burghof öffnen – mitten hinein in das mittelalterliche Burgleben. Denn der Burghof verwandelt sich an beiden Tagen in eine mittelalterliche Filmkulisse: Edeldamen, Ritter und Recken, Wäscherinnen und Stallburschen, Köche, Gesindel sind dort damit beschäftigt, die Vermählung der fiktiven Junggräfin Johanna im Jahr 1197 vorzubereiten.

>> Weitere Infos zum Programm auf der Burg Altena am Eröffnungswochenende

Top-act „Extrabreit“

Rund um Schauspiel und Kleinkunst wird gegenüber von der Talstation des Erlebnisaufzuges, direkt auf der Lennepromenade, von Brass bis Rock ein sattes Musikprogramm geboten. Top Act sind am Samstagabend die Band „Extrabreit“, die ihre Klassiker wie „Flieger“ und „Hurra, hurra, die Schule brennt“ im Gepäck haben. Beim anschließenden Abschlussfeuerwerk steht die „Lenne in Flammen“.

Am Sonntag dann bieten heimische Bands, Spielmannszüge und Chöre Unterhaltung auf der Promenade und auf der Bühne am Felsenplatz in der Lennestraße. Beendet wird das Einweihungswochenende mit einer Abschlussparade vom Theater „Helmnot“, wie sie Altena noch nicht gesehen hat:

Parade mit 13 m hoher Zeitmaschine

Schon von Weitem werden die „Zeitmaschine“ und die „Stählerne Kugel“ zu sehen sein, die dann über die Lennepromenade ziehen. Die 13 m lange und 8 m hohe Zeitmaschine besteht aus zahlreichen rotierenden Zahnrädern und Stahlkäfigen. Aus dem Inneren wabern schwere Nebelschwaden, wenn sich die Zeitmaschine ihren Weg durch die Zuschauer bahnt. Eine kraftvolle, eindringliche Musik, unterstützt von industriellen Maschinengeräuschen, erfüllt die Promenade, wenn sich der tonnenschwere gigantische Stahlkoloss mit Dr. Zeit an der Spitze zum Abschluss am Sonntagabend um 19 Uhr in Bewegung setzt.